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Tania - Mit Che Guevara im bolivianischen Untergrund

zum Buch Erschienen im Mai 2007.
Tania wird 1937 in Argentinien als Haydée Tamara Bunke Bíder geboren. Ihre Eltern sind jüdische Kommunisten, die vor den Nazis ins Exil geflüchtet waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg zieht die Familie in die DDR. Als junge Frau wird Tania von der kubanischen Revolution inspiriert und angezogen. Sie wird schließlich eine Aktivistin der lateinamerikanischen Revolution, die es schafft, in Bolivien mit falscher Legende in die höchsten Kreise der von den USA an der Macht gehaltenen Oligarchie vorzudringen. Auf diese Weise wird sie zu einer wichtigen Wegbereiterin des von Che Guevara geleiteten Versuchs, eine revolutionäre Aufstandsbewegung in Bolivien zu initiieren. Im Alter von nur 30 Jahren fällt sie 1967 noch vor der Ermordung Che Guevaras im Kampf.
Im Anhang finden sich bisher unveröffentlichte Dokumente.

Wegen der großen Nachfrage kann der Titel bereits jetzt direkt vorbestellt werden, damit Sie in jedem Fall Ihr Exemplar unmittelbar nach Erscheinen erhalten.
Lieferung erfolgt gegen Rechnung zzgl. Versandkosten. Bitte geben Sie Ihre genaue Anschrift an.

    

Insel im Strom von Waldemar Nocny

zum Buch (Erscheint voraussichtlich im Mai 2006) Im Gdansker Ortsteil Sobieszewo – ehemals Bohnsack, eine Halbinsel im Stromdelta der Weichsel – haben die Fischer-, Bauern- und Beamtenfamilien nur eins im Sinn: ihre eigene kleine Welt zu bauen und zu halten, koste es, was es wolle. Tief verbunden dem Meer und der Erde, die sie nähren, lieben und hassen sie diese Elemente zugleich, denn es ist ein harter Existenzkampf, der den Menschen hier abverlangt wird. So merken sie kaum, wie dieser Kampf immer mehr von der alles beherrschenden Politik bestimmt wird. Mehr noch – sie wollen es gar nicht wahrnehmen, sie meinen, daß gerade im Banne dieser Politik das, was man tun möchte, mit dem, was man tun muß, zu vereinbaren sei. Doch je mehr sie dem Wahn verfallen, im Aufwind des sich ausbreitenden deutschen Faschismus durch blinde Hingabe ihre kleine Welt erhalten zu können, desto größer wird ihr eigener Anteil an der Selbstzerfleischung dieser Welt.
Waldemar Nocny, stellvertretender Bürgermeister von Gdansk, schrieb diesen detailreichen Roman über den tiefen Wandel Danzigs in den Jahren 1920 bis 1945. Das Werk ist aktuell, weil es um Totalitarismen und Mitläufertum geht, aber auch die Unbeugsamkeit von Menschen, die das Leben und die Freiheit lieben.




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